Wissenswertes
Hier findet sich allerlei Wissenswertes rund um das JugendKulturAbo:
- Wissenswertes zum Kooperationsvertrag
- Wissenswertes zur Buchung für Lehrkräfte
- Wissenswertes für Kulturschaffende
- Infos zum HannoverAktivPass
- Informationen über Netzwerke und Kooperationsprojekte der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung der Landeshauptstadt Hannover.(Kunst öffnet Welten)
Grundsätzlich gilt für LIVE-APPS:
1. Der Abo-Deal: Jede teilnehmende Schulen beteiligt sich mit allen ihren Schülerinnen und Schülern - jede Klasse bucht mindestens einen Workshop pro Jahr; eine größere Anzahl von Buchungen pro Klasse ist gern gesehen und ausdrücklich erwünscht!
2. Die Kosten: Die Teilnahme an den Workshops im Abo kostet 4 Euro für 90 Minuten pro Schülerin und Schüler. Eine Doppelbuchung mit 180 Minuten kostet 6 Euro. Für Schülerinnen und Schüler mit dem HannoverAktivPass ist die Teilnahme an den Aboangeboten kostenlos.
Interessierte Schulen können sich jederzeit melden. Gerne kommen wir in Ihre Schule, um das Programm vorzustellen.
Als Kooperationsschule würden wir dann einen Kooperationsvertrag vereinbaren.
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Wissenswertes für Künstler*innen
Liebe Kulturschaffende
Bei Fragen nehmen Sie Kontakt mit der Programmleitung auf:
Laura van Joolen | Kulturelle Kinder- und Jugendbildung | 0511 – 168 33375 | Jugend-Kultur-Abo@hannover-stadt.de>
Nele Kolf | Kulturelle Kinder- und Jugendbildung | Jugend-Kultur-Abo@hannover-stadt.de> -
Kooperationsvertrag mit Schulen
Liebe Weiterführende Schulen,
wir freuen uns über Ihr Interesse am JugendKulturAbo. Gerne schließen wir mit Ihnen einen Kooperationsvertrag. Damit können Sie jederzeit ein kulturelles Angebot buchen.
Wichtig ist dabei, dass sie sich als Schule bereit erklären kulturelle Bildung in ihrer Schule zu etablieren und jedem Schüler*in pro Schuljahr ein künstlerisches Angebot aus unserem Katalog wünschen.
Dafür schließen wir einen Kooperationsvertrag mit der Schulleitung und brauchen einen verbindlichen Ansprechpartner*in, die das Angebot an die Lehrkräfte weitergibt, die Abrechnungen der Schule übernimmt und bei Fragen von beiden Seiten zur Verfügung steht.
Bei Fragen nehmen Sie Kontakt mit der Programmleitung auf:
Laura van Joolen und Nele Kolf | Kulturelle Kinder- und Jugendbildung | 0511 – 168 33375 | Jugend-Kultur-Abo@hannover-stadt.de
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Der HannoverAktivPass
Unterstützung für Menschen mit geringem Einkommen
Der HannoverAktivPass ermöglicht denjenigen in der Stadt Hannover Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, die über ein geringes Einkommen verfügen. Für bestimmte Angebote im Bildungs-, Kultur und Sportbereich werden die Kosten für ermäßigte Preise und Gebühren von der Stadt Hannover erstattet. Da die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen beim HannoverAktivPass im Vordergrund steht, gilt der Pass auch für das JugendKulturAbo.
Den Pass erhält, wer …
– Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld (als Angehörige) vom JobCenter Region Hannover bezieht.
– Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung (Sozialhilfe) bekommt.
– Wohngeld vom Fachbereich Soziales der Landeshauptstadt erhält.
– sonstige laufende Sozialhilfe (z. B. Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege) vom Fachbereich Soziales der Landeshauptstadt Hannover bekommt.
– als Asylbewerber Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz vom Fachbereich Soziales der Landeshauptstadt erhält.
Den AktivPass erhalten nur Personen, die in der Stadt Hannover wohnen und hier gemeldet sind. Wer die genannten Leistungen laufend erhält, bekommt den Pass einmal im Jahr automatisch zugesandt. Die Angebote und Anbieterinnen und Anbieter bei denen der Pass anerkannt wird, sind im Internet unter www.hannoveraktivpass.de zu finden, die Einrichtungen geben selbst Auskunft über ihre Vergünstigungen.
Der HannoverAktivPass ersetzt nicht die Angebote des sogenannten ‚Bildungs- und Teilhabepaketes‘ des Bundes. Diese können bei den jeweils zuständigen Stellen gesondert beantragt werden.
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Kunst öffnet Welten
Netzwerke und Kooperationsprojekte
Ausgangspunkt des JugendKulturAbos ist das Sachgebiet Kulturelle Kinder- und Jugendbildung im Bereich Stadtteilkultur. Hier wurde das zunächst im Rahmen eines KinderkulturAbos für Grundschulen erprobte und inzwischen stadtweit anerkannte Konzept aufgebaut und von hier aus wird das entstandene Netzwerk betreut. Aber auch viele andere stadtteilübergreifende Projekte werden im Sachgebiet entwickelt und koordiniert. Ziel ist unter anderem die systematische Förderung kultureller Teilhabe von Kindern und Jugendlichen und ihrer Eltern. Die durchgeführten Projekte sollen Modell für methodische Elemente einer ‚Neuen Lernkultur‘ und einer nachhaltigen Gesellschaftsentwicklung sein. Methodenvielfalt, Interdisziplinarität, Vernetzung und Verstetigung zeichnen die Projekte aus.
An unterschiedlichen Schnittstellen ist das Sachgebiet aktiv an der Qualitäts- und Angebotsentwicklung beteiligt. Diese sind unter anderem:
– Kulturelle Bildung und Schule
– Vernetzte Sprachbildung
– Frühkindliche Bildung
– Sozio- und Stadtteilkultur
– Kultur und Wissenschaft
– Erwachsenenbildung
– Familienbildung
– Bildende Kunst, Literatur, Musik, TheaterDie Kooperationsprojekte und Netzwerke der kulturellen Kinder- und Jugendbildung des Bereichs Stadtteilkultur umfassen unter anderem:
– Stadtbibliotheken
– Museen & Theater
– Städtische Erinnerungskultur
– Spielparks und Jugendzentren
– Grundschulen & weiterführende Schulen
– Kindertagesstätten und Familienzentren
– Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover
– Freizeitheime, Stadtteilzentren und Kulturtreffs
– Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung in Niedersachsen
– Politik zum Anfassen e.V.
– MusikZentrum Hannover
– Musikschule der Landeshauptstadt Hannover
– Familienmanagement der Landeshauptstadt Hannover
– Künstlerhaus Hannover
Das Schaubild zeigt einen kleinen Ausschnitt der Vielfalt an Projekten mit den unterschiedlichsten Partnerinnen und Partnern, Zielgruppen und Inhalten.
Marcus Munzlinger
Leitung des Sachgebiets Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

